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Hydromechanische Reinigung

Bei Herstellung, Betreiben, Reparaturen und Erweiterung der ├ľlumlaufsysteme von Maschinen
und  Industrieanlagen fallen typische Verunreinigungen an:

  • Schwei├čschlacke
  • Metallabrieb von der Montage und vom Verschlei├č
  • Reste von Dichtungen, Montagepasten und -fetten oder Korrosionsschutzmittel
  • Wasser aus Dampfstrahlern , ├ľlk├╝hlern und Leckagen
  • Korrosionspartikel
  • Molek├╝le von Prozessgasen und Antioxidantien
  • K├╝hlfl├╝ssigkeitsverbindungen
  • ├ľlalterungsprodukte

In systemrelevanten Stellen bilden sie die schlammartige, klebrige Viskosit├Ątsmasse, die reibungslosen Betrieb beeintr├Ąchtigt.


Die Ablagerungen und Verschlammungen , die sich jahrelang in einem ├ľlsystem absetzen, f├╝hren zu:

  • Gleitlagerschaden
  • Abrieb von Antriebswellen und Getrieben
  • Verschlei├č von Dichtungen
  • F├Ârderung der Oxidation
  • Verklebung von Ventilen
  • Verstopfung von Filtern
  • Verblockung der Hydraulik- und Regelsystemen

Durch ├ťberforderung kommt es zum Ausfall des Systems, was die Aussetzung oder sogar Zerst├Ârung einer ganzen Anlage bedeuten kann.

Zur L├Âsung des Problems haben wir die hydromechanische Reinigungsmethode von ├ľlumlaufsystemen entwickelt .

Der Reinigungsprozess beruht auf Einf├╝hrung einer biegsamen Lanze mit Rotationsd├╝se in die Rohrleitung.

Die D├╝se bewegt sich spiral durch das Rohrsystem.

Mittels Verspr├╝hung des hei├čen Turbinen├Âls unter dem Druck von ├╝ber 200 Bar werden die Ablagerungen gel├Âst.

Beim Einsatz von Volumenpumpen ( bis 1000m┬│/h ) folgt eine sequentielle, turbulente Volldurchsp├╝lung des Systems mit dem Turbinen├Âl und Beseitigung vom gel├Âsten Material.

 

├ťberlegenheit der hydromechanischen Reinigung -
keine sch├Ądlichen ├ťb
erreste wie Wasser, L├Âsemittel oder Chemikalien, die bei Verwendung anderer Methoden im System bleiben.

 

Wenn Sie noch Fragen haben, k├Ânnen Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.